Prof. Dr. Jana Revedin, geboren 1965 in Konstanz (D), ist eine deutsche Architektin, Theoretikerin und Schriftstellerin. Sie lebt und arbeitet in Wernberg, Kärnten und Venedig.
Nach dem Studium von Architektur und Städtebau in Buenos Aires, Princeton und Mailand promovierte und habilitierte sie sich an der Universität Venedig und ist heute ordentliche Professorin für Architektur und Städtebau an der Ecole spéciale d´architecture Paris und an der Ecole supérieure d´architecture der Universität Lyon.

Die Verfasserin von Standardwerken der Architekturtheorie gab 2011 mit „Lysis“ ihr Romandebut (Wieser), gefolgt von "Den Haselweg hinauf“ (Styria 2013), „Frau hinter Hecken“ (Styria 2014) und „Isabel“ (Kitab 2016).
Im Herbst 2018 erscheint ihre Biografie von Walter Gropius Ehefrau und Bauhausbegleiterin Ise Frank „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus: das Leben der Ise Frank“ bei DuMont.

Ihre Essays, unter anderen „Nicht schieβen!“ (Drava), „Die Wichtigkeit des Tuns“ (Gallimard) „Der Tod von Venedig“ (NZZ), „Die Wunderkammer der Möglichkeiten“ (Die Furche), „Im Land der Selbstzweifel“ (Sonntag), „Nur in der Librairie war Licht“ (Kleine Zeitung) oder „Verantwortung braucht Zeit“ (DIE ZEIT) erscheinen regelmäβig in namhaften Feuilletons.

2014 wurde Jana Revedin zur Ritterin der französischen Ehrenlegion Chevaliers des Arts et des Lettres geschlagen.



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